Kulturportrait: Highslammer

Der Highslammer e. V. ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung von Poetry Slams, literarischen Veranstaltungen, kulturellen Workshops und Kunst und Kultur im Allgemeinen. Neben einzelnen Veranstaltungen organisiert der Verein auch regelmäßige Veranstaltungsreihen in ganz Thüringen. So wird der „Highslammer“, „Hörensagen“, „LEA“ (die Erfurter Lesebühne) und viele weitere Poetry Slams veranstaltet. Außerdem arbeitet der Verein in Workshops zu unterschiedlichen Themen wie Kreatives Schreiben, Empowerment oder Awareness auch mit Schulen und anderen Organisationen zusammen.

Webseite: www.highslammer.de

Kulturportrait: Melina Hepp

Melina Hepp ist freischaffende Schauspielerin, Performerin und Sängerin (Die Schmiere, Papageno-Musiktheater, Landungsbrücken Frankfurt).
Melina Hepp (c) Niko Neuwirth

Seit 2016 hat sie ihre eigene Live-Talkshow vorwiegend mit Gästen aus der Kunst- und Kulturszene Rhein-Main. Bis Anfang 2020 im Theater Alte Brücke in Frankfurt-Sachsenhausen, seit 2021 im Kunstverein Familie Montez auf der gegenüberliegenden Mainseite der Stadt:„MELLI REDET MIT – Ein Abend mit Gästen. Live und geschminkt.“

Schon seit Ewigkeiten hat man sich gewünscht, in einer Talk-Show zu sein – vielleicht bei „Zimmer frei“, in „Ina’s Nacht“ , in der „Kurt Krömer Show“ oder am allerliebsten bei Herrn Böhmermann! Damit das kein ewiger Tagtraum bleibt, macht man sich die Talk-Show am besten selbst und vor allem LIVE. Das gilt nicht nur für Melli, sondern auch für die Gäste, die sie auf ihre Couch bittet.

Seit 2016 und 23 Ausgaben haben über 70 Künstler:innen und Kulturschaffende mit Melli über ihr Leben und Arbeiten gesprochen und ihr auch live performed. Gemeinsam mit ihrer (M)ein-Mann-Band Martin Grieben und der Prosecco Aktivistin Christiane von Spangenberg (aka Stefani Kunkel) bietet sie diesen Menschen die Möglichkeit, sich ganz persönlich zu präsentieren.
Ein Abend mit Couch, Stehlampe, Musik, Alkohol, Musik und Perlen der Region und darüber hinaus.
Es geht um vieles und um nichts und um Melli’s Lieblingsthese: Wer ewig haarscharf am Ruhm vorbei schrammt hat länger was davon.

Webseite: www.melinahepp.com

(1-3) Melli redet mit, (2) (c) Lisa Peil, (3) (c) Stefan Gelberg

Kulturportrait: Agentur DAKE

Die Leipziger Agentur DAKE, benannt nach der Gründerin und Inhaberin Simone Dake, steht für Engagement und Leidenschaft insbesondere in Sachen Kultur.
Agenturinhaberin Simone Dake
1994 als Künstler- und Eventmanagement ins Leben gerufen, lag und liegt der Arbeitsfokus vorrangig auf selbst initiierten Projekten (Songtage Gera, Couchkonzerte LIVE) sowie auf Künstlerinnen und Künstlern mit Aussage und Haltung wie beispielsweise STOPPOK und CÄSAR, für die DAKE seit 1998 als örtlicher Veranstalter agiert.
In Zusammenarbeit mit der Erfinderin des Kinder-Hörspielklassikers „Der Traumzauberbaum“, Monika Ehrhardt Lakomy, entwickelt DAKE seit 2015 zudem die gesamte Marke DER TRAUMZAUBERBAUM konzeptionell und organisatorisch weiter. Dazu gehören die Realisierung von Neuinszenierungen der Live-Shows des REINHARD LAKOMY-Ensembles (z.B. „Der Traumzauberbaum und das blaue Ypsilon“, „Der Traumzauberbaum und Josefine, die Weihnachtsmaus“), die anschließend auf ganzjährigen Tourneen von Putbus bis München, von Görlitz bis Düsseldorf auf die Bühnen zahlreicher Kultureinrichtungen gebracht werden und dort als interaktives Mitmachtheater die über 40-jährige Erfolgsgeschichte der Kult-Erzählungen fortschreiben.

Die zeitgemäße Fortführung von Traditionen treibt DAKE auch bei dem nun neuen Projekt „Alles muss ich sehen – Varieté zu Otto Dix“ an, das eine völlig neue Auseinandersetzung mit den Werken des bedeutenden Künstlers ermöglicht.

Webseite: www.dake-prinzip.de

(1) Semper Fidelis 2019 (c) Malte Stabenau, (2) Stoppok im Anker Leipzig (c) Malte Stabenau, (3) Empfang SWL 2007 (c) Thomas Breitbarth, (4) Der Traumzauberbaum und Josefine, die Weihnachtsmaus (c) Gabriella Falana

Kulturportrait: Albers Ahoi! Varieté

Im Herbst 2016 spielt Albers Ahoi! seine ersten zehn Lieder an den Hamburger Landungsbrücken. Es folgen kleinere Konzerte in Hamburger Clubs und auf Hafenfesten in Norddeutschland. 2017 präsentert das Quintett auf Kampnagel, in Hamburgs internatonalem Zentrum für schönere Künste, sein erstes Varietéprogramm mit hochkarätiger Artistik. Es folgt die Einladung zu den Ruhrfestspielen 2018. Kursäle vom Mittelrhein bis nach Sylt werden gefüllt.


Albers Ahoi! Varieté mit Milena Benecke (c) Fritz Jaenecke

2019 werden die großen privaten Theater Hamburgs wie das St. Pauli-, Schmidt– und Ohnsorg-Theater auf die fröhliche Formation aufmerksam. Die Varieté-Abende sind genauso ausverkauft wie die Auswärtsgastspiele in Theatern der Republik. Sogar das Salzburger Jazz & the City Festival gehört zu den musikalischen Stationen.

2020 ist die maritime Kombo mit ihrem Musiktheater auf der internationalen Kulturbörse für die Freiburger Leiter nominiert. Große Häuser strecken ihre Fühler aus und planen erste Veranstaltungsreihen.
In Zeiten des wohl weltweit bekanntesten Virus lernen die musikalischen Seemänner digitale Formate kennen und streamen eigene Konzerte wie auch von Großstadt-Ereignissen wie dem Hamburger Hafengeburtstag, dem Innovation Summit und der Schiffsbaumesse.


Künstlerischer Leiter Tobias Fiedler

Ende November 2020 bringt die Band ihre zweite CD „Tosomen“ raus, die schnell guten Absatz – und auf dem Kultursommer 2021 viel Anklang findet.
Im September öffnen die Theater unter diversen G-Bedingungen wieder ihre Bühnen und Albers Ahoi! wagt den Sprung über die Elbe und spielt auch westlich Hamburgs in großen Häusern wie der Empore in Buchholz oder dem Stadeum in Stade glücklich und galant ihre Gute-Laune-Musik.

Der Ausblick im Sommer 2022 eine Varieté-Reihe im Ohnsorg Theater zu spielen und im Herbst gemeinsam mit den Artisten auf Tour durch die Republik zu fahren, lässt die Musikakrobaten Luftsprünge machen.

Leinen los!

Webseite: www.albersahoi.de

(1) Albers Ahoi! Varieté (c) Fritz Jaenecke (2) Albers Ahoi! Varieté mit Milena Christopher (c) Fritz Jaenecke (3) Albers Ahoi! Varieté mit Mona Laura (c) Fritz Jaenecke (4) Albers Ahoi! Varieté mit Tobias Schaller (c) Jonas Walzberg

Kulturportrait: Konnective

Konnective, das sind die drei Künstlerinnen Judith Niggehoff, Saliha Shagasi und Sophie Halcour. Im Januar 2021 hatte ihre erste gemeinsame Produktion “Shame my Name” in den ehrenfeldstudios Köln Premiere. Zuvor arbeiteten die drei in verschiedenen Konstellationen bereits künstlerisch zusammen.

“Shame my Name” behandelte die öffentliche Demütigung von Frauen* am Beispiel der digitalen Beschämung von Monica Lewinsky, Janet Jackson und Gina-Lisa Lohfink. Lustvoll, ästhetisch und unter hohem körperlichen Einsatz setzten sich die drei Performerinnen dabei mit den Geschichten dieser Frauen und der Geschichte weiblicher Scham auseinander.

Saliha Shagasi, Judith Niggehoff und Sophie Halcour

Konnective legen ihren künstlerischen Fokus auf gesellschaftlich relevante Themen, die sie aus feministischer Perspektive und oftmals anhand popkultureller Referenzen erarbeiten. Dabei verstehen sich die drei Performerinnen zugleich als gleichberechtigte künstlerische Leitung und Regieteam. Für die Realisierung ihrer Performances arbeiten Konnective mit weiteren Künstler:innen zusammen. So entstand der Name Konnective als Idee eines festen Kern-Kollektivs, das in Verbindung zu verschiedenen Akteur:innen aus dem künstlerischen Bereich steht.

Instagram: @konnect_ive

Kulturportrait: a.gon Theater

Die a.gon Theater GmbH ist ein Gastspieltheater, das 10 bis 12 Produktionen mit rund 200 Gastspielen jährlich in ca. 180 Städten in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und Luxemburg aufführt.

Dabei werden unterschiedliche Genres, wie Musical „Lazarus – Das David Bowie Musical“, „Queen of Rock“, Schauspiel wie Orwells „1984“, Lessings „Nathan der Weise“, Massinis „Lehman Brothers.“, Shanleys „Zweifel“, Turrinis „Gemeinsam ist Alzheimer schöner“ oder Hauptmanns „Biberpelz“ und Komödien wie Jonsons/Zweigs „Volpone“, Gavalders „Zusammen ist man weniger allein“, Kahawattes „Mein Blind Date mit dem Leben“ oder Enricos „Paulette“ als auch Krimis wie Hitchcocks „Bei Anruf Mord“ produziert und aufgeführt.

Geschäftsleitung Stefan Zimmermann

Als Zielgruppe decken sie sowohl Erwachsene als auch Kinder- und Jugendliche wie Kleists „Kohlhaas“, Twains „Huck Finn“ ab oder bieten Produktionen für die gesamte Familie wie, „Der Kleine Lord“, „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ oder „Die Schneekönigin“ oder „Krabat“ an. Das Theater beschäftigt durchschnittlich 70 – 100 Darsteller:innen jährlich, ca. 25 freie Künstler:innen für Regie, Bühnenbild, Maske, Bühnenbau, Kostüm, Lichtdesign und Technik, Grafik und Kommunikation und 5 feste Mitarbeiter:innen.

Produktion „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“

Gemeinsam mit den kommunalen Kulturämtern und Vereinen erfüllen wir einen wichtigen Beitrag für die Erhaltung der kulturellen Grundversorgung in der Fläche seit 2002 in ganz Deutschland. Die a.gon Theater GmbH produziert auch Uraufführungen wie „Deutschstunde (2014)“, „Verzauberter April (DSE 2006)“, „Zusammen ist man weniger allein (2010)“, „Mandela – Das Musical (2009)“, „Liebesträume (2012)“, „Queen of Rock (2014)“, „Mein Blind Date mit dem Leben (2020)“, „Paulette (2016)“, Mister President First (2019)“, „Nathalie küsst (2019)“.

Webseite: www.a-gon.de

(1) Produktion „Lehman Brothers.“ (2) Produktion „Krabat“ (3) Produktion „1984“

Kulturportrait: Drehbühne Berlin

2004 gründeten die Regisseur*innen und Schauspieler*innen Lorenz Christian Köhler und Nanda Ben Chaabane die freie Theatercompany Drehbühne Berlin. Bereits ihre Debut-Inszenierung „Der kleine Prinz“ ist zum Publikums-Erfolg avanciert und hatte bis heute bereits weit mehr als 250.000 Zuschauer. Das Stück gastierte regelmäßig im Berliner Admiralspalast und war mehrfach deutschlandweit und in der Schweiz auf Tournee. Schon mit dieser ersten Produktion haben die Theatermacher ihre ganz eigene Bühnen-Sprache gefunden, die sie seitdem immer weiter perfektioniert haben – eine Mischung aus Schauspiel, Figurentheater, Filmelementen und Live-Musik. Neben Koproduktionen mit dem Berliner Schlosspark Theater war die Drehbühne u.a. 2018 mit ihrer Theater-Safari „Das Dschungelbuch“ zu den Ruhrfestspielen eingeladen. 2019 konnte die Inszenierung „Krokodil im Nacken“, nach dem Roman von Klaus Kordon, im Rahmen des Jubiläums „30 Jahre Mauerfall“ in der ehem. Stasi- Zentrale in Berlin aufgeführt werden.


Lorenz Christian Köhler und Nanda Ben Chaabane (c) Jan Pauls

2020 hatte anlässlich des 30. Jahrestags der Deutschen Einheit, das interaktive Theaterprojekt „mauerland-borderland“ am ehem. Grenzübergang Marienborn Premiere. Zuletzt entstand 2021 das Theater-Kunst-Projekt „Der neue Pinocchio“ nach der Textadaption von Christine Nöstlinger und den Illustrationen des spanischen Surrealisten Antonio Saura.

Neben den Theaterprojekten entstanden unter dem Dach der Drehbühne Berlin zahlreiche Buchprojekte in Zusammenarbeit mit dem Karl-Rauch-Verlag, Kurz- und Dokumentarfilmprojekte, die bei zahlreichen nationalen und internationalen Filmfestivals gezeigt wurden, online-Videoprojekte, sowie die Verfilmung der Inszenierung „Der kleine Prinz“.

Zudem beschäftigt sich die Drehbühne Berlin auch intensiv mit der theaterpädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. So realisierten die Theatermacher 2016 einen Theaterworkshop mit 2 Willkommensklassen und 2 deutschen Grundschulklassen, bei dem gemeinsam ein Stück kreiert wurde. Bei diesem Workshop entstand der Dokumentarfilm „Ich träum von einer fremden Welt“. 2017 und bei den Ruhrfestspielen 2018 fanden parallel zu den Aufführungen der Theater-Safari „Das Dschungelbuch“ Workshops mit Kindernstatt, die dann auch jeweils in die Inszenierung eingebunden wurden. 2021 arbeitete die Drehbühne mit 2 Grundschulklassen am Theater-Kunst-Projekt „Der neue Pinocchio“ wo Puppen, Masken, Bühnenbildelemente und Musik für 2 Szenen des Stücks erarbeitet wurden, die auch mit den Kindern zur Aufführung kamen und später partiell in die Bühneninszenierung integriert wurden. Weitere neue Theater-, Film- und Workshopprojekte sind in Vorbereitung.

Webseiter: www.drehbuehne-berlin.de

 

(1) Krokodil im Nacken (c) Moritz Weisskopf (2-3) Mauerland (c) Jan Pauls (4-5) Das Dschungelbuch (c) Moritz Weisskopf

Kulturportrait: Kultur im Park

Höhepunkt des Sommers in der Landeshauptstadt Brandenburgs ist die Potsdamer Schlössernacht im weltberühmten Schlossparks Sanssouci. An zwei Abenden dürfen sich die Besucher auf von Lebenslust inspirierte Nächte freuen: „Les Rendez-Vous au Park Sanssouci“. Auf traumhaft illuminierten Wegen können sich die Gäste auf literarische, kulturelle, geschichtliche und kulinarische Entdeckungsreise begeben.

Durch ihr vielfältiges Programm öffnet die Potsdamer Schlössernacht Raum für vielerlei Interessierte. Die Veranstaltung im UNESCO Welterbe-Park Sanssouci bietet ihren Besuchern ein Erlebnis aus unterschiedlichen Programmbausteinen. Das unter dem Titel „Leise Töne – Markante Stimmen – Spannende Geschichte(n)“ integrierte Literaturprogramm mit prominenten Stimmen ist beliebter Bestandteil geworden.

Darüber hinaus gehören Kleinkunst- und Artistik Performances im Rahmen der Potsdamer Schlössernacht zum Unterhaltungskonzept. Auch eine Open-Air Theater-Vorstellung gibt es allabendlich. Die Veranstaltung besteht darüber hinaus aus weiteren Programmsäulen, wie Führungen, einem Musikprogramm, der Inszenierung der Schlösser und des Parks, einem nachhaltig gestalteten Baumprojekt, einem umweltbewussten Feuerwerk sowie Klang- und Mitmachspielen. Zusammengefasst ergeben die diversen Bausteine als Ganzes die Potsdamer Schlössernacht.

Website: www.potsdamer-schloessernacht.de

(1) Schloss Sanssouci mit Projektion (c) Michael Clemens (2) Gänsekapelle (c) Michael Clemens (3) Potsdamer Schlösser Nacht 2019 – Schloss Sanssouci und das Theater Tol (c) Michael Clemens

Kulturportrait: Gerd Dudenhöffer

Gerd Dudenhöffer spielt seit fast 40 Jahren mit perfektem Timing, sparsam gesetzter Mimik und herzhaftem Mutterwitz, das sensible Ohr unmittelbar an Volkes Stammtischen und bar jeder political correctness, seine realsatirische Kunstfigur „Heinz Becker“ als personifizierte Karikatur des universellen Kleinbürgers.

Gefeilt, getimt, geschärft, – ist seine Kunstfigur längst Kult geworden. Wer feinen Wortwitz und wahre Komik schätzt, bekommt mehr als er wechseln kann. Und hält es dann vielleicht mit dem Becker Heinz sein Vadder: „Besser mojns zwei Schnaps, wie omnds kenner. Ma muss a mo Prioritäten de Vortritt losse…“ Dudenhöffer bietet Perfektion in jeder theatralisch- humoristischen Dimension. Schenkt seinem Heinz ein unnachahmliches Minenspiel, sein Zögern beim Nichtsagen, beim Unaussprechlichen – und seine unverkennbaren Gesten vom Fingerpochen zum Fusselzupfen, die sich jeder Fan ad hoc vors geistige Auge projizieren kann.

Der Künstler selbst nennt seine Bühnenwerke um sein Alter Ego Ein-Personen-Stücke zwischen Theater und Kabarett, ganz in alter Qualtinger-Tradition.

Im Frühjahr 2020 hatte der Künstler Gerd Dudenhöffer gerade seine erfolgreiche Tour mit dem Programm DOD – Das Leben ist das Ende wieder aufgenommen, als aufgrund der COVID 19- Pandemie am 15.03.2020 das gesamte kulturelle Geschehen eingestellt werden musste.

Die Folge: mehrfache Verlegungen und letztendlich die Entscheidung, dass Gerd Dudenhöffer erst Ende Januar 2022 wieder auf Tournee gehen wird. Aus inhaltlichen Gründen (die Themen Tod und Trauer werden im Bühnenprogramm thematisiert) entschied der Künstler sich dazu, dass Bühnenprogramm DOD vom Spielplan zu nehmen. Im Januar 2022 geht es in den Tourstädten mit den Verlegungsterminen weiter, dann mit dem neuen Bühnenprogramm DEJA VU 2.

DEJA VU 2 – das 19. Mehr Highlights aus 18 Programmen, die nichts an Brisanz und visionärer Aktualität eingebüßt haben. Gerd Dudenhöffer spielt wie immer mit perfektem Timing, eloquenter Sprachlosigkeit, sparsam gesetzter Mimik und herzhaftem Mutterwitz. DEJA VU 2: zurück – in die Zukunft.

Zur Management:
handwerker Artist Management GmbH

Für Tom Gerhardt (seit 1990) und Gerd Dudenhöffer (seit 1997) vertritt Fred Handwerker die Interessen der Künstler nicht nur beim Tourbooking, sondern auch bei Kinofilmen, Videos / DVDs, TV- Serien, Tonträgern sowie bei Büchern und in den Bereichen Promotion und Marketing.

Website: www.handwerker-promotion.de/kuenstler/gerd-dudenhoeffer

Gerd Dudenhöffer in „DEJA VU“

Kulturportrait: Sylvia Barth

Sylvia Barth hat an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ studiert und ist seitdem freiberuflich als Puppen- und Schauspielerin, als auch Theaterpädagogin tätig.
Sie hat bereits an vielen internationalen Festivals in Slowenien, Kroatien, Malta, Portugal, Dubai, Südafrika, Taiwan, Kasachstan und Bolivien teilgenommen und wurde für die beste Kindertheaterinszenierung in der Kategorie „Kreativität und Originalität“ nominiert.


Sylvia Barth

Ihr Repertoire verfügt mittlerweile über 12 eigene Produktionen für Kinder und Erwachsene, in denen sie das Spiel und die Regie übernahm.

Website: www.sylviabarth.de

(2) „Erbse, Königin mit Prinzessin“ (3) Frau Kukuschina, mit Schweinsmaske (4) „Erbse, Königin mit Prinzessin“