Kulturportrait: THEATERmobileSPIELE

Das THEATERmobileSPIELE ist ein freies, in Karlsruhe ansässiges Profi-Theater, das sich ausschließlich mobilen Theaterproduktionen widmet. Es wurde 2007 von Thorsten Kreilos gegründet. Ein künstlerischer Aufgabenschwerpunkt ist dabei das Klassenzimmertheater. Alle Produktionen sind jedoch so inszeniert, dass sie auch an kleineren Theatern und Kulturzentren einem Abendpublikum präsentiert werden können. Das THEATERmobileSPIELE hat kein eigenes,festes Ensemble und Personal für Bühnen- und Kostümbild, Requisite, Maske usw. und engagiert daher ausnahmslos freischaffende Theaterkünstler*innen. Markenzeichen des THEATERmobileSPIELE ist das Arbeiten mit „Kleinstensembles“, d.h. alle Inszenierungen werden von maximal zwei Schauspieler*innen gespielt.

 

Geschäftsführer: Thorsten Kreilos

Thorsten Kreilos hat Regie studiert und arbeitete zunächst an verschiedenen Theatern, bevor er sich 2005 für die freie Theaterszene entschied. Er inszeniert neben den Produktionen für das THEATERmobileSPIELE, wofür er auch die Textfassungen schreibt, zudem an anderen freien Theatern.

Webseite: www.buehnenspiele.de

(1) Büchner. Die Welt. Ein Riss; (2) Goehte. Faust; (3) Kafka – Eine Collage; (4) Schiller. Maria Stuart

 

Kulturportrait: Helmut Sanftenschneider

Helmut Sanftenschneiders kultige Kleinkunstshow „NachtSchnittchen“ führt mittlerweile seit 15 Jahren zu regelmäßig vollen Häusern.

Helmut Sanftenschneider

Moderator & Entertainer Helmut Sanftenschneider empfängt die „Promis“ der Comedy-, Kabarett- und Kleinkunstszene und die Stars von morgen in einer einzigen Show.

Künstler:innen wie Johann König, Carolin Kebekus oder Atze Schröder waren schon zu Gast und Comedians wie Luke Mockridge, Chris Tal und Torsten Sträter machten bei NachtSchnittchen ihre ersten Auftritte.

Angereichert mit Improspielen, der Ukulelen-Showband „Die Ukuleriker“ und einem ständig wechselndem Programm ist jeder NachtSchnittchenabend einzigartig.

Webseite: www.sanftenschneider.de

Webseite: www.nachtschnittchen.de

 

Kulturportrait: Lutz Gajewski Management Gayle Tufts

Lutz Gajewski macht seit über 20 Jahren das Management der deutsch-amerikanischen Entertainerin Gayle Tufts. Das umfasst die Konzeption der Shows, Casting, Finanzierung, Suche der Spiel- und Premierenorte, Booking, Vermittlung von Buchverträgen und TV-Auftritten.

Lutz Gajewski

Gayle Tufts ist Entertainerin, Autorin, Sängerin, Kommentatorin und “Germany’s best-known American.“ (Stern Magazin). Sie schreibt und produziert ihre eigenen Shows in Theatern und Festivals in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Seit mehr als 25 Jahren ist Gayle Tufts ein fester Teil der Berliner Theater-Landschaft – von Spiegelzelt bis Opernhaus. In dieser Zeit produzierte sie 28 eigene Bühnenshows, 23 davon gemeinsam mit Lutz Gajewski.
Sie gastiert im gesamten deutschsprachigen Raum – vom Lustspielhaus in München bis zum Tivoli in Hamburg und dem Stadtsaal in Wien. Darüberhinaus in vielen Stadt-und Staatstheatern und Festivals.
Tufts ist die Erfinderin des „Dinglish“, ein poetischer und pointierter Mix aus Deutsch und Englisch. Sie war die erste Frau in der legendären Stand Up-Sendung Quatsch Comedy Club. Sie ist gern gesehener Gast in Funk und Fernsehen (QCC, NDR Talk Show, Kölner Treff, 3 nach 9, Florian Silbereisen). Ihr Podcast „American Woman“ für N-TV begleitete 2016 die US- Präsidentenwahl.
Ihr Shows sind eine Vermischung von Sprachen, Kulturen und Genres – Musik, Comedy und Choreographie – um die absurden Wunder des Alltags zu zelebrieren. Tufts nutzt die amerikanische Tradition des Storytelling – autobiografische Geschichte und Beobachtungen, um ihr Leben als transatlantische Brückenbauerin zu erzählen. Tufts’ performances are an uplifting celebration of German-American Friendship, in all its complexity.
Darüber hinaus veröffentlichte sie fünf Bücher. Ihr neuestes („American Woman: How I Lost My Heimat and Found My Zuhause“) ist 2017 im Aufbau Verlag erschienen.
Gayle Tufts war Creative Consultant und schrieb das Buch für die Deutschland-Premiere von „Magic Mike Live!“ dem Tanz-Event von Hollywood-Star Channing Tatum.

Webseite: www.gayle-tufts.de

(1-2) (c) Robert Recker

 

Kulturportrait: Klimawandelwandel e.V.

Seit 2017 veranstaltet der Klimawandelwandel e.V. die Bühnenshow vollehalle und lädt damit das Publikum ein, hinter die Ursachen unserer multiplen Weltkrise zu blicken und sich von bereits bestehenden Lösungen nicht nur unterhalten, sondern vor allem inspirieren zu lassen.

Das Team: Martin Oetting, Maren Kling, Michael Bukowski, Kai Schächtele

Regelmäßig überarbeiten und aktualisieren Maren Kling, Michael Bukowski, Kai Schächtele und Martin Oetting ihr Programm und ordnen den Stand der Klima-Wissenschaft und der politischen Diskussion mit theatralischen Mitteln ein. Sie setzen dabei ebenso auf Humor wie auf multimediale Ansprache des Publikums und lassen Vordenker*innen und Macher*innen beim Kampf gegen die Krisen unserer Zeit mit ihren Vorschlägen und Projekten in Videoeinspielern zu Wort kommen. Zum festen Repertoire der Bühnenshow gehört zudem nach jedem Auftritt ein ausführliches Gespräch mit dem Publikum – deutschlandweit, auf Theaterbühnen, in Schulen, aber auch in anderen öffentlichen Räumen.

Webseite: www.vollehalle.de

 

 

Kulturportrait: Improtheater Phönixallee

Im Sommer 2007 fand sich eine Handvoll ambitionierter Impro-Fans zusammen – die Stunde Null der Phönixallee und damit auch von Düsseldorfs ureigener Impro-Szene. Seit 2008 steht die Phönixallee – Düsseldorfs erstes Impro-Theater – auf unterschiedlichsten Bühnen: Angefangen von der Heimatstation im Theatermuseum am Hofgarten über eine offene Session-Bühne im Pitcher bis zu Auftritten für Industrie, Schule und Medien, Unternehmenstheater, Business-Coachings, Workshops, Theatertourneen und zu einer eigenen Kriminal-Dinner-Reihe, mit der das Ensemble durch ganz Nordrhein-Westfalen tourt. Mehrfach wurden die Phönixallee und ihre Protagonist:innen schon in der Szene ausgezeichnet. Außerdem veranstalten sie seit 2010 das Düsseldorfer Impro-Festival, das 2019 mit der zehnten Ausgabe sein erstes großes Jubiläum feierte. Das 11. Düsseldorfer Improtheater-Festival kehrte 2022 zurück. Mit drei Shows und hochklassigen Workshops für Teilnehmende aus dem gesamten deutschsprachigen Raum warben die Veranstaltenden für diese populäre Theaterform. Die Verleihung des „Oscars der Düsseldorfer Impro-Szene“ GOLDENER PHÖN fand im renommierten Kom(m)ödchen statt.
Webseite: www.phoenixallee.de

(1-3) Nieder-Ohmen-Tour 2018; (4) Verleihung „Der goldene Phön“ (c) Thomas Mesmer

 

Kulturportrait: Figurentheater Marmelock

Das 1986 gegründete Theater Marmelock (der Name stammt aus dem Gedicht „Der Zauberer Marmelock“ von Erich Kästner) ist im Kern das Ehepaar Britt Wolfgramm und Mathias Müller-Wolfgramm.

Projektleitung & künstlerische Leitung: Britt Wolfgramm

Die Marmelock-Gründerin Britt Wolfgramm verzaubert als Darstellerin seit Jahrzehnten mit ihren Figuren Kinder und Erwachsene jeden Alters. Das Figurentheaterhaus „Theatrio“, das sie 2007 mit zwei weiteren Theatergruppen etabliert haben, ist der Hauptspielort in Hannover. Der Tourneebetrieb führt sie mit etwa 140 Vorstellungen durch das Bundesgebiet und benachbarte Ausland. Neben dem Repertoire für Familien und Kinder mit erfolgreichen Stücken wie „Eliot und Isabella und das Geheimnis des Leuchtturms“ und „Tafiti und Pinsel – zwei Freunde und ein Abenteuer“ sind auch Stücke für Erwachsene entstanden.
Durch das Theaterstück „Haydn GEISTreich“ über Franz Joseph Haydn, der auf Schloss Esterhazy logierende Komponist, führen zwei sehr freche Ratten: Bruneau, die Wiener Kanalratte und Mathieu, Nachfahre einer berühmten Rattendynastie. Das Streichquartett „Quartett Aperto“ bestehend aus Musiker:innen der Staatsoper Hannover begleitet diese aufwendige Inszenierung.
Seit April 2020 steht eine neue Theaterproduktion mit ausdrucksstarken Theaterfiguren auf dem Programm: Das „Hotel zu den zwei Welten“ Von Eric-Emmanuel Schmitt. Fünf sehr unterschiedliche Menschen, sozusagen ein Querschnitt der Gesellschaft, versammeln sich im Hotel, doch ihre Körper liegen irgendwo im Koma auf der Intensivstation. Sie warten in der Hotellobby sehr lebendig darauf, dass sich ihr Schicksal entscheidet: Werden sie wieder ins Leben zurückgerufen oder müssen sie den Weg alles Irdischen gehen? Theater über Freiheiten des Lebens, das Mysterium des Todes und über die Gelassenheit, das Unausweichliche zu akzeptieren – ein Stück über Liebe.

Webseite: www.marmelock.de

(1-2) Hotel zu den zwei Welten; (3) Haydn GEISTreich

 

Kulturportrait: Muscial Kids Hamburg

Frau Holle, Little Star, Die kleine Meerjungfrau, Die Affenoper, oder ganz aktuell „Anouk und ihre Reise ans Meer“ – die Bandbreite der Musical Kids Hamburg ist gewaltig. 35 Kinder zwischen acht und fünfzehn Jahren spielen in den aufwendig inszenierten Produktionen vor ausverkauften Rängen und nehmen das Publikum mit in eine fantastische Welt, in der Kinder und Erwachsene gleichermaßen staunen, lachen und so manches Mal auch weinen dürfen.

Gründer und künstlerischer Leiter: Uwe Heynitz

Kreativer Kopf des außergewöhnlichen Musical-Projektes ist Uwe Heynitz: Theaterautor, Komponist, Musiker, Regisseur und nervenstarker Schauspiellehrer.
Die seit 2005 existierende Truppe führt pro Jahr ein Weihnachtsmärchen und eine Groß-Produktion auf und hat sich seit der Gründung ein treues Stammpublikum erarbeitet. 
Geleitet wird das Ganze von einem Verein: Der Musical Kids Hamburg e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kindern die Teilnahme an ambitionierten Musical-Produktionen auf großen Bühnen zu ermöglichen. Professionelle Technik, ein gut eingespieltes, erfahrenes Team und außergewöhnlich phantasievolle Musicals sind der Garant für den umwerfenden Zauber der Musical Kids Hamburg.

Webseite: www.musicalkids-hamburg.de

Titelbild: Anouk und ihre Reise ans Meer; (1) Aladin und die Wunderlampe; (2) Die Affenoper; (3) Frau Holle; (4) Little Star

Kulturportrait: Lebendige Literatur e.V.

Der Lebendige Literatur e.V. ist ein gemeinnütziger und ehrenamtlicher Verein, der sich der Förderung der Bühnenpoesie verschrieben hat und in Bremen und Umgebung seit 2012 die Poetry Slam-Reihe „Slammer Filet“ organisiert.

Projektleitung: Simeon Buß, (c) Matthias Nau

 

Projektleitung: Sebastian Butte, (c) Matthias Stehr

 

Projektleitung: Martin Wolkenhauer, (c) Lukas Klose

Aus einer studentischen Idee geboren begann der Verein bereits im Frühjahr 2008 (damals noch als Vorgängerverein „Slammer Filet e.V.“) mit der Ausrichtung von Poetry Slams und war zunächst viele Jahre vornehmlich im Tower Musikclub beheimatet, ehe er 2020 in die derzeitige primäre Spielstätte beim Schaulust e.V. im Güterbahnhof umzog, welche in den Vorjahren bereits gelegentlich bespielt wurde.

Dank der schnell wachsenden Beliebtheit der Veranstaltungsreihe, sowohl beim Publikum als auch bei den Künstler:innen, ergaben sich in den Jahren nach den Anfängen schon bald weitere Kooperationen mit beliebten Lokalitäten Bremens. So gibt es seit 2009 ein Open Air im Amphitheater des Schlachthofs, 2013 folgte die Premiere in der Kesselhalle desselben Kulturzentrums. Darüber hinaus bestanden und bestehen Zusammenarbeiten mit der Universität Bremen (seit 2014), der Golden City Hafenbar (seit 2016), der Kulturkirche St. Stephani (seit 2016) sowie der Breminale (seit 2018). Im Verbund mit dem Kulturzentrum Lagerhaus e.V. ist der Verein zudem seit 2015 im Theater Bremen zu Gast.

Die besonders herausfordernde Zeit der letzten Jahre machte es des Weiteren erforderlich, neue, pandemiegerechte Spielorte zu finden. So ist „Slammer Filet“ seit 2020 auf der Kompletten Palette in Hemelingen und beim Kultursommer Summarum zu Gast. 2021 war es Teil des Programmes des Club100 im Pier2 und konnte erstmals die Seebühne an der Waterfront bespielen, ehe im Dezember die Premiere im Metropol Theater folgte.

Jährlich werden (ohne pandemische Einschränkungen) bei etwa zehn bis 13 Veranstaltungen allein in Bremen insgesamt ca. 4.000 Zuschauende begrüßen.

Dank des fortwährenden Ausbaus des Netzwerkes tritt der Verein seit einigen Jahren auch in weiteren Orten als (Mit-)Veranstalter auf, so aktuell in Bremerhaven, Achim, Verden, Ganderkesee, Nienburg, Vechta, Cloppenburg, Weyhe und Quakenbrück.

Durch die Zusammenarbeit mit zahlreichen Kulturzentren, Theatern etc. ist es möglich geworden, mehrmals pro Monat Auftrittsmöglichkeiten sowohl für professionelle Künstler:innen als auch für Amateur:innen und Newcomer:innen zu bieten.

Neben der Poetry Slam-Veranstaltungen und Lesungen bietet der Verein auch die Durchführung qualifizierter Schreib- und Performance- Workshops, z.B. für Schulklassen, an.

Webseite: www.slammer-filet.de

Titelbild: (c) Lukas Klose; (1-2) (c) Lukas Klose; (3-4) (c) Matthias Nau

Kulturportrait: Slam.Kultur

Bereits 2003 hat Andreas Klein, damals noch als Teil des Kulturvereins dee2, das neuartige Format Poetry Slam in die kleine Studierendenstadt Siegen importiert und die ersten Veranstaltungen im Kellergewölbe des Elektroclubs dee2 durchgeführt. Von dort aus hat die vormals subkulturelle Bewegung sämtliche Kulturforen der Stadt erobert.

Andreas Klein, (c) Morgaine Prinz

Mittlerweile ist der Siegener Poetry Slam eine szene-intern bekannte Größe, beheimatet im stets ausverkauften Apollo-Theater mit Sonderformaten und -reihen in den unterschiedlichsten Orten und Varianten. Darüber hinaus hat Klein das Format in weitere Städte der näheren Umgebung gebracht und dafür gesorgt, dass die unbekannten Kleinstädte eigene Slam-Reihen mit außergewöhnlich hohen Publikumszahlen, einzigartiger Stimmung und damit auch exzellentem Ruf beherbergen. Zusätzlich bietet Klein immer wieder neuen, aufstrebenden Künstler:innen über das Offene Liste-System eine Plattform, wodurch auch die Nachwuchsförderung stets gewährleistet ist.

(1-2) (c) Andreas Klein; (3) Anna-Lisa Konrad; (4-5) (c) René Achenbach

 

Kulturportrait: Kunst&Krawall

Kunst&Krawall besteht aus Annette Flemig, Petra Lampe, Birte Henneberger, Inke Henneberger und Veronika Rieger, fünf etablierte Größen der Berliner Kunst- und Poetry Slam-Szene, in welcher sie sich zusammenfanden und den Plan für etwas Großes schmiedeten. Das Kollektiv Kunst&Krawall ist das Kind des gemeinsam gehegten Wunsches nach einer Kunst-Szene, in der Respekt, Verständnis und Toleranz den Ton angeben. Als intersektional feministisches Veranstaltungskollektiv setzen sie sich für eine geschlechtergerechte und diverse Repräsentation auf und neben den Bühnen ein. In ihrer langjährigen Erfahrung in der Kleinkunstszene wird immer wieder deutlich, wie FLINTA (Frauen, Lesben, Intersexuelle Menschen, transidente Menschen, Nichtbinäre Personen, Agender Personen) vor besonderen Herausforderungen ausgelöst durch ihr Gender stehen. Durch ausgeglichene Line-Ups und der Förderung von FLINTA möchten das Kollektiv Menschen die Möglichkeit geben, gesehen, gehört und repräsentiert zu werden und ihre Geschichte(n) zu erzählen. Auch junge Menschen haben etwas zu sagen, deshalb fördert das Kollektiv durch pädagogisch fundierte Nachwuchsarbeit Jugendliche und junge Erwachsene in ihrer kulturellen Teilhabe. Mit Kunst & Krawall will es eine diverse Kleinkunstszene in Berlin und Brandenburg mitgestalten.

Das Kollektiv kommt aus der Poetry Slam Szene und brennt für seine Formate. Es hat in der Vergangenheit verschiedene Projekte und Veranstaltungsreihen betreut und bereits vereinzelt zusammengearbeitet. Das frisch gegründete Kollektiv bündelt sowohl bereits regelmäßig stattfindende Veranstaltungsreihen wie den Tempel Slam auf dem RAW Gelände in Berlin Friedrichshain oder den Guerilla Slam im Monarch in Berlin Kreuzberg. Es stecken aber auch neue Formate in den Startlöchern wie der „Slam&Drang“ Newcomer Slam in der Alten Feuerwache in Friedrichshain und der Poetry Slam im Schloß Biesdorf. Zukünftig will es sich auch über das Genre Poetry Slam hinausbewegen und Lesebühnen, sowie Comedy- und Musikformate etablieren.